Azubi-News

Neuigkeiten rund um die Ausbildung und interessante Themen für Auszubildende der SHK-Innung Rhein-Kreis Neuss

Jetzt neu! Das Online-Berichtsheft vom Fachverband SHK

Den brandneuen SHK-Ausbildungsordner für alle angehenden SHK-Anlagenmechaniker findet Ihr ab sofort auf der Website https://www.sbz-monteur.de/ausbildungsordner

Dein Einstieg ins Berufsleben leicht gemacht!

  • Alle wichtigen Informationen und Hilfen rund um die Ausbildung auf einen Blick
  • Perfekt strukturiertes Ordnungsinstrument für Ausbildungsnachweise und Fachberichte
  • Alle Vorlagen zum Download
  • Digitale Berichtsheftführung mit Online-Datensafe
  • Berichtsheft-Alert – kein Vergessen mehr der wöchentlichen Fachberichte


Vorteile für den Auszubildenden

  • Clever: ein Ordner für alles
  • Virtuelle Berichtsheftführung mit Erinnerungsfunktion
  • Übersichtliche Dokumentation der Ausbildungsinhalte
  • Persönlicher Zugang zum exklusiven Ausbildungsportal
  • Alle wichtigen Dokumente sowie Arbeitsanleitungen zum Download


Vorteile für den Ausbildungsbetrieb

  • Zeigemäße Ausbildung
  • Effiziente Lern- und Erfolgskontrolle durch übersichtliche und lückenlose Dokumentation
  • Motivationssteigerung der Auszubildenden durch Bereitstellung moderner Arbeitsmittel
  • Systematische Unterstützung der lehrplankonformen Ausbildung


Alternativ werden von der Handwerkskammer zwei weitere Online-Berichtshefte emfpohlen:

https://www.online-ausbildungsnachweis.de/portal/index.php?id=home
https://www.azubiheft.de/

 

Einschulung 2020 am BTI Neuss

Der Einschulungstermin für die neuen Auszubildenden zum Anlagenmechaniker für Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik am BTI Neuss, Hammfelddamm 2, ist am 10. August um 13 Uhr in der Aula. Wir bitten alle Auszubildenden eine Kopie ihres Ausbildungsvertrags mitzubringen.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Online-Anmeldung unter folgendem Link:
https://btineuss.de/res/pages/bildungsangebot/onlineanmeldung.html

 

Aktueller Stundenplan für Berufsschulklassen

Ab sofort steht den Auszubildenden ein Corona aktualisierter Stundenplan für die Berufsschulklassen unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://btineuss.rhein-kreis-neuss.de/UNTIS_HTML_Schueler/

 

Bewerbungsschluss Parlamentarisches Patenschafts-Programm am 11. September 2020
(Ein deutsch-amerikanisches Austauschprogramm für junge Berufstätige)

Auslandserfahrung im Anschluss an die Ausbildung ist für junge Berufstätige ein weiterer Baustein in ihrer beruflichen Entwicklung. Wir möchten Euch auf die derzeit laufende Ausschreibung des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) für junge Berufstätige aufmerksam machen.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm für junge Berufstätige (PPP) ist ein bilaterales Austauschprogramm des Deutschen Bundestages und des U.S.-Kongresses. Sie erhalten als PPP-Teilnehmer*in ein umfassendes Stipendium für einen einjährigen Aufenthalt in den USA. Sie lernen das Alltags- und Berufsleben in den USA kennen und vertreten dabei Deutschland als Junior-Botschafter*in. DieTeilnehmenden leben in einer Gastfamilie, besuchen ein College und absolvieren ein Praktikum in einem US-Unternehmen.

Das PPP wurde im Jahr 1983, zum 300. Jahrestag der Einwanderung der ersten deutschen Auswanderer in die USA, ins Leben gerufen. Vor dem Hintergrund der Verbundenheit dieser beiden Nationen durch eine gemeinsame Geschichte und gemeinsame Werte dient es der Zielsetzung, die deutsch-amerikanischen Beziehungen durch persönliche Kontakte zu verbessern und zu vertiefen.

Seit seinem Beginn haben 25.000 junge Leute am PPP teilgenommen, darunter auch 5.000 junge Berufstätige. Die genauen Stipendienzahlen werden jährlich neu festgelegt.

Mit der Programmdurchführung für junge Berufstätige beauftragte der Deutsche Bundestag die Cultural Vistas gGmbH mit Sitz in Berlin. Einzelheiten und weitere Informationen findet Ihr im Internet unter: www.usa-ppp.de

 

Die Programmziele:

  • Erweiterung der Englischkenntnisse
  • Sammeln internationaler Arbeitserfahrung und Erweiterung der berufspraktischen Fähigkeiten
  • Erlangen interkulturelle Kompetenz
  • Erleben der U.S.-amerikanischen Kultur
  • Erwerben der Fähigkeiten, politische und kulturelle Themen zu vermitteln
  • Knüpfen wertvoller Kontakte, die ein ganzes Leben währen können
  • Stärken und Bilden der Persönlichkeit
  • Erleben eines beruflich und persönlich prägenden Austauschjahres
  • Vertretung von Deutschland als Junior-Botschafter*innen und Festigung der transatlantischen Beziehungen („Bürgerdiplomatie“)

 

Programmablauf und Termine:

  • 11. September 2020: Bewerbungsschluss
  • Oktober – Dezember 2020: Auswahltagungen für eingeladene Bewerber*innen
  • Ende Dezember 2020: geeignete Bewerber*innen werden den Patenabgeordneten (Mitglieder des Deutschen Bundestages) zur Nominierung vorgeschlagen
  • Januar – Februar 2021: Patenabgeordnete wählen Teilnehmer*innen aus; Mitteilung über Teilnahmeentscheidung
  • März – April 2021: Vorbereitung der deutschen Teilnehmer*innen im Rahmen eines einwöchigen Vorbereitungsseminars
  • August 2021: Reise der deutschen Teilnehmer*innen in die USA, Orientierungsseminar durch die Partnerorganisation Cultural Vistas Inc. in New York
  • August – Dezember 2021: Studiensemester an einem Community College oder einer ähnlichen Bildungseinrichtung; belegt werden berufsbezogene und weitere Kurse, gegebenenfalls Sprachförderkurse
  • Januar – Juni 2022: Arbeiten in einem amerikanischen Unternehmen
  • Juli 2022: Abschlussseminar in New York und Rückreise nach Deutschland
  • Herbst 2022: viertägiges Nachbereitungsseminar in Deutschland

 

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder Berufsausbildung im letzten Lehrjahr (im dualen System, an einer Berufsfachschule oder an einer Fachschule); Die Berufsausbildung muss vor dem Programmbeginn im August 2021 abgeschlossen sein.
  • Erster Wohnsitz und Lebensmittelpunkt in Deutschland. Wer nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, muss mit der deutschen Sprache, Geschichte und Kultur ausreichend vertraut sein, um die Aufgabe einer Junior-Botschafterin oder eines Junior-Botschafters für Deutschland übernehmen zu können.
  • Alter: Bewerben können sich junge Menschen, deren Geburtsdatum in die Zeit vom 1. August 1996 bis 31. Juli 2004 (einschließlich) fällt. Ein geleisteter Wehr- oder Freiwilligendienst (FWD, BFD, FSJ, FÖJ o.ä.) erhöht die obere Altersgrenze um die abgeleistete Zeit. Die Zeit des Freiwilligendienstes darf jedoch nicht in die Zeit des Auslandsaufenthaltes fallen.
  • Sprachkenntnisse: Es müssen mindestens drei Schuljahre Englischunterricht nachgewiesen werden.
  • Gesundheitliche Eignung, den Auslandsaufenthalt erfolgreich zu absolvieren.
  • Interesse an gesellschaftspolitischen Fragestellungen, an Kultur und Leben in den USA sowie die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren.


Die Bewerbungsfrist endet am 11.09.2020

Der erste Schritt im PPP-Bewerbungsverfahren ist diese Bewerbungsanforderung. Wenn Sie für das PPP für junge Berufstätige teilnahmeberechtigt sind, erhalten Sie im Anschluss Zugang zum Bewerbungsportal, wo Sie Ihre Bewerbung online sofort ausfüllen und einreichen können. Hier geht´s zur Bewerbungsanforderung: https://usa-ppp.de/bewerbung/

 

Derzeit wird von der planmäßigen Durchführung des 38. PPP (Programmjahr 2021-2022) ausgegangen. Aufgrund der COVID-19-Pandemie können Änderungen im Programmablauf notwendig werden.

Textquelle: Cultural Vistas gGmbH, Pariser Platz 6, 10117 Berlin, https://usa-ppp.de

 

Die Ausbildungsverordnung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik wurde überarbeitet und gilt seit 01.08.2016.

Die Ausbildungsverordnung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik wurde im Rahmen eines sogenannten Neuordnungsverfahrens modernisiert und überarbeitet. Am 2. Mai 2016 ist sie im Bundesgesetzblatt erschienen. Die Ausbildungsverordnung trat am 1. August 2016 in Kraft.

Die Ausbildungsverordnung wurde in vielen Details redaktionell und inhaltlich überarbeitet.

Im Überblick: Die wesentlichen Veränderungen

  • Die "Handlungsfelder" wurden umbenannt in "Einsatzgebiete". Diese begriffliche Modifizierung soll den Praxisbezug dieser betrieblichen Ausbildung verdeutlichen.
  • Die allgemeinen Begriffe wie "Wassertechnik", "Wärmetechnik" und "Lufttechnik" wurden durch die branchenkennzeichnenden Begriffe "Sanitärtechnik", "Heizungstechnik" und "Lüftungs- bzw. Klimatechnik" ersetzt.
  • Neue Berufsbildpositionen wie „Hygienemaßnahmen durchführen“ und „Gebäudemanagementsysteme“ sind jetzt eindeutig Teil der Ausbildung.
  • Damit wird die neugeordnete Ausbildung den veränderten Anforderungen an die Fachkraft im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk gerecht.
  • Die bedeutendste Neuerung ist die Einführung der gestreckten Gesellenprüfung.
  • Neu ist, dass die Gesellenprüfung in zwei Teile zerfällt. Der Teil 1 der Gesellenprüfung tritt an die Stelle der Zwischenprüfung und findet vor dem Ende des zweiten Lehrjahres statt.
  • Teil 2 der Gesellenprüfung tritt an die Stelle der bisherigen Gesellenprüfung und findet am Ende der Ausbildung statt.
  • Die Gesellenprüfung besteht neben den zwei Teilen auch aus fünf unterschiedlichen Prüfungsbereichen.
  • Die praxisorientierten Prüfungen sind in Teil 1, dem Prüfungsbereich Versorgungstechnik und in Teil 2 dem Prüfungsbereich Kundenauftrag zugeordnet. Die Prüfungsinstrumente sind Arbeitsaufgabe, situatives Fachgespräch, Dokumentieren mit praxisbezogenen Unterlagen sowie schriftlich zu bearbeitende Aufgaben.
  • Die theorieorientierten Prüfungen sind in Teil 2, die drei Prüfungsbereiche Arbeitsplanung, Systemanalyse und Instandhaltung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.
  • Für alle Betriebe, die ausbilden, ist es ganz besonders wichtig zu wissen, dass die vorher „bewertungsneutrale“ Zwischenprüfung entfällt und an ihre Stelle der Teil 1, mit 30 % Anteil zum Gesamtergebnis, tritt.
  • Die jungen Auszubildenden müssen also bereits vor Ende des zweiten Lehrjahres gut vorbereitet in diesen Teil der Prüfung gehen.  
  • Der Prüfungsbereich „Kundenauftrag“ und die theoretischen Prüfungsbereiche fließen jeweils beide mit 35 % in die Gesamtbewertung der Gesellenprüfung ein.  
  • Die Anforderungen zum Bestehen der Gesellenprüfung sehen eine Sperrfachregelung für den praxisorientierten Prüfungsbereich „Kundenauftrag“ vor.
  • Neu ist, dass nach Abzug der Option zur mündlichen Ergänzung mindesten ein Prüfungsbereich der theorieorientierten Prüfungen mit ausreichend bewertet worden sein muss.

Im Detail: Erläuterung ausgewählter Neuerungen

1.     Gestreckte Gesellenprüfung:

Die gestreckte Gesellenprüfung soll die Motivation der Auszubildenden von Beginn an aufrechterhalten. Durch die gestreckte Gesellenprüfung müssen die Auszubildenden von Anfang an einen hohen Grad ihrer Leistungsbereitschaft abrufen. Bereits im Jahr 2002 wurden Verordnungen versuchshalber auf Basis gestreckter Gesellenprüfungen neugeordnet. Seit 2007 ist die gestreckte Prüfung der Standardfall in Neuordnungsverfahren. Die Ausbildungsordnung für den Anlagenmechaniker SHK wird damit modernisiert, die Prüfung inhaltlich und methodisch aufgewertet.

Die Gesellenprüfung wird künftig aus zwei Prüfungsteilen bestehen: Gesellenprüfung Teil 1 und Gesellenprüfung Teil 2. Die Gesellenprüfung Teil 1 besteht aus dem Prüfungsbereich Versorgungstechnik und tritt an die Stelle der bisherigen Zwischenprüfung. Der zeitliche Rahmen von Teil 1 beträgt insgesamt 7 Stunden; die Prüfungsinstrumente sind Arbeitsaufgabe und situatives Fachgespräch und schriftlich zu bearbeitende Aufgaben. Die Gewichtung der einzelnen Prüfungsinstrumente innerhalb eines Prüfungsbereiches ist auf Ebene der AVO nicht mehr vorgesehen. Die Gewichtung erfolgt nun auf der Ebene des Prüfungsausschusses. Die Gesellenprüfung Teil 1 fließt zu 30 Prozent in die Gesamtnote der Gesellenprüfung ein. Es ist also wichtig, den ausbildenden Betrieben den hohen Einfluss des ersten Teils der Prüfung zu verdeutlichen. Insbesondere deshalb, weil er an die Stelle der  „bewertungsneutralen“ Zwischenprüfung tritt.

Die Gesellenprüfung Teil 2 ersetzt die bisherige Gesellenprüfung und besteht aus vier Prüfungsbereichen. Ein Prüfungsbereich ist der Kundenauftrag. Der Kundenauftrag ist die praktische Prüfung. Diese fließt zu 35 Prozent in die Gesamtnote der Gesellenprüfung ein. Die praktische Prüfung (der Kundenauftrag) dauert 15 Stunden; die Prüfungsinstrumente sind Arbeitsaufgabe und situatives Fachgespräch und Dokumentieren mit praxisbezogenen Unterlagen. Die Gewichtung der einzelnen Prüfungsinstrumente innerhalb eines Prüfungsbereiches ist auf Ebene der AVO nicht mehr vorgesehen. Die Gewichtung erfolgt nun auf der Ebene des Prüfungsausschusses. Die drei weiteren Prüfungsbereiche von Teil 2 heißen Arbeitsplanung, Systemanalyse und Instandhaltung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Das sind die theorieorientierten Prüfungsbereiche, sie fließen mit 35 Prozent in das Gesamtergebnis der Gesellenprüfung ein.

2.    Anforderungen an das Bestehen:

Neu ist, dass nach Abzug der Option zur mündlichen Ergänzung mindesten ein Prüfungsbereich der theorieorientierten Prüfungen mit ausreichend bewertet worden sein muss. Andernfalls ist die Gesellenprüfung nicht bestanden. Die Gesellenprüfung bekommt durch die Notwendigkeit des Bestehens einer schriftlichen Prüfungsleistung einen neuen Aussagegehalt.

3.     Inhaltliches:

Redaktionell überarbeitet wurden zentrale Begriffe wie die sogenannten "Handlungsfelder". Die "Handlungsfelder" selbst werden jetzt als "Einsatzgebiete" bezeichnet. Damit wird die Praxisorientierung der Ausbildung stärker betont.
Weitere Änderungen: aus "Wassertechnik" wird "Sanitärtechnik", aus "Wärmetechnik" wird "Heizungstechnik", aus "Lufttechnik" wird "Lüftungs- und Klimatechnik". Das Einsatzgebiet "Erneuerbare Energien/Umwelttechnik" bleibt unverändert. Die neuen Terminologien sorgen für einen stärkeren Branchenbezug. Die Einsatzgebiete weisen durch ihre neue Begrifflichkeit ihren Gegenstand mit hoher Transparenz aus.  

Die Berufsbildpositionen wurden modernisiert und an die Herausforderungen der Praxis angepasst. Es wurden viele Details im Ausbildungsrahmenplan verändert auf die wir hier nicht näher eingehen. Marktverändernde Phänomene, wie Digitalisierung, werden jetzt durch modifizierte Berufsbildpositionen bzw. Prüfungsinhalte stärker aufgegriffen. So gehören die Gebäudemanagementsysteme, bei denen Gewerkeübergreifende Schnittstellen zu erkennen sind, ab sofort mit zum Berufsbild. Die Auszubildenden sollen Kompetenzen hinsichtlich Regelungs- und Gebäudeleitsystemen sowie zu Systemen zum Datenaustausch und zur Fernüberwachung erlangen. Das Anwenden geräte- bzw. branchenspezifischer Software ist ein inhaltliches Kriterium des Prüfungsbereiches Kundenauftrag. Das Durchführen von Hygienemaßnahmen ist jetzt eine separat aufgeführte Berufsbildposition.

Weitere Informationen: http://www.shkinnung-kreis-neuss.de/file/folder_1/82_SHK_Ausbildungsverordnung.pdf

Quellenangabe/Link: "Artikel des ZVSHK - Zentralverband Sanitär Heizung Klima - https://www.zvshk.de/zvshk/shk-gewerke/installateur-und-heizungsbauer/bildung/details/artikel/6860-ausbildungsverordnung-zum-anlagenmechaniker-fuer-sanitaer-heizungs-und-klimatechnik/"

DAS HANDWERK DIE WIRTSCHAFTSMACHT. VON NEBENAN.

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www.shk-bildung.de

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Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss

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