Azubi-News

Neuigkeiten rund um die Ausbildung und interessante Themen für Auszubildende der SHK-Innung Rhein-Kreis Neuss

Schweißlehrgang für Auszubildende zum Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

1. Thema des Lehrganges

Gasschweißen (G 311)

2. Termine:

27.01.2020 bis 11.02.2020
02.03.2020 bis 17.03.2020

3. Anmeldungen: bis zum 13.12.2019

Die Anmeldung könnt ihr hier als PDF herunterladen. Bitte ausgefüllt bis spätestens 13. Dezember 2019 zurücksenden per Fax an die Nummer 02131-275305 oder per eMail an: kellerwessel@kh-niederrhein.de

4. Allgemeine Angaben

Lehrgangsdauer: 2 Arbeitswochen abzüglich Berufsschultagen
Teilnehmer/innen: Auszubildende im 1.- 4. Ausbildungsjahr ohne Vorkenntnisse
Teilnehmerzahl: 8-12 Auszubildende je Lehrgang
Durchführung: freiwillige Teilnahme zu Selbstkosten

5. Stoffplan / Inhalte

5.1 theoretische Kenntnisse
- Arbeitssicherheit und Unfallverhütung beim Gasschweißen
- Fügen von Metallen / Schweißen
- Funktion / Aufbau Schweißbrenner
- Gase / Sicherheitseinrichtungen
- Aufbau einer neutralen Flamme
- Einstellungen der Schweißflamme
- Schweißpositionen, -nähte, -verbindungen

5.2 praktische Unterweisungen
- Auftragsschweißen
- I-Naht am Blech PA
- I-Naht am Blech PF
- I-Naht am Rohr PA

5.3 zusätzliche Unterweisungen
-Rohrschweißverbindungen „T-Stück“
-Behälter schweißen mit anschließender Druckprobe

6. Mitzubringende Materialien

-Arbeitskleidung nach UVV
-Arbeitsschuhe
-Schutzbrille zum Schweißen (Schutzstufe 5)
-Schreibmaterial

7. folgende Materialien werden gestellt

- Schweißarbeitsplätze und Schweißrauchabsaugung
- Schweißmaterial (Bleche und Rohre aus S235JR)
- Geräte zur Schweißnahtvorbereitung
- Lehrunterlagen

8. Lehrgangsort:

ÜBL-Metall - Werkstatt
Ausbildungszentrum Krefeld
Hansastraße 61
47799 Krefeld

Ausbilder: Johannes Fronhoffs

Lehrgangskosten pro Person u. Lehrgang, inkl. Material: 380,-€

 

Einschulung 2019 am BTI Neuss

Der Einschulungstermin für die neuen Auszubildenden zum Anlagenmechaniker für Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik am BTI Neuss, Hammfelddamm 2, ist am 22. August um 13 Uhr im PZ (Pädagogisches Zentrum). Wir bitten alle Auszubildenden eine Kopie ihres Ausbildungsvertrags mitzubringen.

 

Bewerbungsbeginn Parlamentarisches Patenschafts-Programm
(Ein deutsch-amerikanisches Austauschprogramm für junge Berufstätige)

Auslandserfahrung im Anschluss an die Ausbildung ist für junge Berufstätige ein weiterer Baustein in ihrer beruflichen Entwicklung. Wir möchten Euch auf die derzeit laufende Ausschreibung des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) für junge Berufstätige aufmerksam machen.

Als USA-Stipendium für Auszubildende und junge Berufstätige ist das PPP etwas ganz Besonderes: Parlamentarier betreuen jeweils einen Stipendiaten als “Patenkind” während des Austauschjahres; die Stipendiaten selbst gehen als Junior-Botschafter in die USA. Den Teilnehmenden bietet das PPP dabei einen umfassenden Einblick in das amerikanische Alltagsleben: Leben in einer Gastfamilie, Besuch eines College und Praktikum in einem US-Unternehmen sind Teil des Programms.

Als vor über 300 Jahren die ersten deutschen Auswanderer über den Atlantik nach Nordamerika kamen, begann für beide Staaten ein neues Kapitel des internationalen Austauschs. Der 300. Jahrestag der Einwanderung war für den Deutschen Bundestag und den Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika daher 1983 auch ein willkommener Anlass, ein Programm ins Leben zu rufen, das diesen Austausch bereichert: das Parlamentarische Patenschafts-Programm – oder kurz PPP. Das Besondere: Mitglieder beider Parlamente übernehmen die Patenschaft über jeweils eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer. Um ein tiefes Verständnis der jeweiligen Gastkultur zu gewährleisten, legt das PPP überdies großen Wert auf eine vielfältige, „ganzheitliche“ Gestaltung des Programmablaufs. Seit seinem Beginn haben 25.000 junge Leute am PPP teilgenommen, darunter auch 5.000 junge Berufstätige. Die genauen Stipendienzahlen werden jährlich neu festgelegt.

Mit der Programmdurchführung für junge Berufstätige beauftragte der Deutsche Bundestag die GIZ GmbH, Bonn. Partnerorganisation der GIZ in den USA ist Cultural Vistas, Inc.

Einzelheiten und weitere Informationen findet Ihr im Internet unter: www.usappp.de

 

Die Programmziele:

  • Junge Menschen beider Länder entwickeln ein fundiertes Verständnis voneinander.
  • Sie bauen gegenseitige Vorurteile und Klischees ab.
  • Sie lernen gesellschaftliche, kulturelle und politische Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Länder kennen und verstehen.
  • Durch den Austausch werden zwischenmenschliche Beziehungen und Netzwerke gefördert.
  • Die Persönlichkeit der Teilnehmenden wird gestärkt.
  • Die Teilnehmenden erweitern ihre Sprachkenntnisse.
  • Die Teilnehmenden erweitern ihre berufspraktischen Erfahrungen und ihre internationale Arbeitserfahrung.

Die Zielsetzungen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms für junge Berufstätige dienen – neben der Völkerverständigung – somit vor allem der persönlichen Entwicklung der Teilnehmenden sowie ihrer interkulturellen Kompetenz, und erst in zweiter Linie der beruflichen Weiterbildung.

Programmablauf und Termine:

  • Mai bis September 2019: Bewerbungszeitraum
  • Oktober/November 2019: Auswahltagungen in Bonn bzw. Berlin
  • bis Ende Februar 2019: Mitteilung über Teilnahmeentscheidung
  • April/Mai 2020: siebentägiges regionales Vorbereitungsseminar mit “Test of English as a Foreign Language” (TOEFL)
  • August 2020: Ausreise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach New York; Orientierungsseminar durch die Partnerorganisation Cultural Vistas, Inc., New York
  • Weiterreise mit Bus oder Zug zum Wohnort
  • August bis Dezember 2020: Studiensemester in einem Community College oder einer ähnlichen Bildungseinrichtung; belegt werden berufsbezogene Kurse, gegebenenfalls Sprachförderkurse
  • Januar bis Juli 2021: berufsbezogenes Arbeiten in einem amerikanischen Unternehmen
  • Juli 2021: Abschlussseminar in New York und Rückreise nach Deutschland
  • Herbst 2021: viertägiges Nachbereitungsseminar in Deutschland

Während des gesamten Programmzeitraums – von August 2020 bis Juli 2021 – wohnen die Teilnehmenden bei amerikanischen Gastfamilien.

Link zur Bewerbungskarte online: https://registrierung.giz.de/OnlineBewerbung/Forms/Startseite.aspx

Textquelle: https://usappp.de/ppp-programminformation

 

Übersicht der Berufsschultage im Schuljahr 2018/2019 für den Bildungsgang Haustechnik, Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (ohne Gewähr)

Einschulung: Donnerstag, 23.08.2018 um 13 Uhr im PZ (Aula)
Schuljahresbeginn: ab Mittwoch, 29.08.2018

Um Voranmeldung über die Homepage des BTI wird gebeten: www.btineuss.de

1. Ausbildungsjahr

BSHI8A - Montag
BSHI8B - Freitag

2. Ausbildungsjahr

BSHI7A - Mittwoch
BSHI7B - Donnerstag

3. Ausbildungsjahr

BSHI6A - Dienstag (im 2. Halbjahr zusätzlich: Mittwoch)
BSHI6B - Donnerstag (im 2. Halbjahr zusätzlich: Freitag)

4. Ausbildungsjahr

BSHI5A - Mittwoch
BSHI5B - Freitag

Die Ausbildungsverordnung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik wurde überarbeitet und gilt seit 01.08.2016.

Die Ausbildungsverordnung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik wurde im Rahmen eines sogenannten Neuordnungsverfahrens modernisiert und überarbeitet. Am 2. Mai 2016 ist sie im Bundesgesetzblatt erschienen. Die Ausbildungsverordnung trat am 1. August 2016 in Kraft.

Die Ausbildungsverordnung wurde in vielen Details redaktionell und inhaltlich überarbeitet.

Im Überblick: Die wesentlichen Veränderungen

  • Die "Handlungsfelder" wurden umbenannt in "Einsatzgebiete". Diese begriffliche Modifizierung soll den Praxisbezug dieser betrieblichen Ausbildung verdeutlichen.
  • Die allgemeinen Begriffe wie "Wassertechnik", "Wärmetechnik" und "Lufttechnik" wurden durch die branchenkennzeichnenden Begriffe "Sanitärtechnik", "Heizungstechnik" und "Lüftungs- bzw. Klimatechnik" ersetzt.
  • Neue Berufsbildpositionen wie „Hygienemaßnahmen durchführen“ und „Gebäudemanagementsysteme“ sind jetzt eindeutig Teil der Ausbildung.
  • Damit wird die neugeordnete Ausbildung den veränderten Anforderungen an die Fachkraft im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk gerecht.
  • Die bedeutendste Neuerung ist die Einführung der gestreckten Gesellenprüfung.
  • Neu ist, dass die Gesellenprüfung in zwei Teile zerfällt. Der Teil 1 der Gesellenprüfung tritt an die Stelle der Zwischenprüfung und findet vor dem Ende des zweiten Lehrjahres statt.
  • Teil 2 der Gesellenprüfung tritt an die Stelle der bisherigen Gesellenprüfung und findet am Ende der Ausbildung statt.
  • Die Gesellenprüfung besteht neben den zwei Teilen auch aus fünf unterschiedlichen Prüfungsbereichen.
  • Die praxisorientierten Prüfungen sind in Teil 1, dem Prüfungsbereich Versorgungstechnik und in Teil 2 dem Prüfungsbereich Kundenauftrag zugeordnet. Die Prüfungsinstrumente sind Arbeitsaufgabe, situatives Fachgespräch, Dokumentieren mit praxisbezogenen Unterlagen sowie schriftlich zu bearbeitende Aufgaben.
  • Die theorieorientierten Prüfungen sind in Teil 2, die drei Prüfungsbereiche Arbeitsplanung, Systemanalyse und Instandhaltung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.
  • Für alle Betriebe, die ausbilden, ist es ganz besonders wichtig zu wissen, dass die vorher „bewertungsneutrale“ Zwischenprüfung entfällt und an ihre Stelle der Teil 1, mit 30 % Anteil zum Gesamtergebnis, tritt.
  • Die jungen Auszubildenden müssen also bereits vor Ende des zweiten Lehrjahres gut vorbereitet in diesen Teil der Prüfung gehen.  
  • Der Prüfungsbereich „Kundenauftrag“ und die theoretischen Prüfungsbereiche fließen jeweils beide mit 35 % in die Gesamtbewertung der Gesellenprüfung ein.  
  • Die Anforderungen zum Bestehen der Gesellenprüfung sehen eine Sperrfachregelung für den praxisorientierten Prüfungsbereich „Kundenauftrag“ vor.
  • Neu ist, dass nach Abzug der Option zur mündlichen Ergänzung mindesten ein Prüfungsbereich der theorieorientierten Prüfungen mit ausreichend bewertet worden sein muss.

Im Detail: Erläuterung ausgewählter Neuerungen

1.     Gestreckte Gesellenprüfung:

Die gestreckte Gesellenprüfung soll die Motivation der Auszubildenden von Beginn an aufrechterhalten. Durch die gestreckte Gesellenprüfung müssen die Auszubildenden von Anfang an einen hohen Grad ihrer Leistungsbereitschaft abrufen. Bereits im Jahr 2002 wurden Verordnungen versuchshalber auf Basis gestreckter Gesellenprüfungen neugeordnet. Seit 2007 ist die gestreckte Prüfung der Standardfall in Neuordnungsverfahren. Die Ausbildungsordnung für den Anlagenmechaniker SHK wird damit modernisiert, die Prüfung inhaltlich und methodisch aufgewertet.

Die Gesellenprüfung wird künftig aus zwei Prüfungsteilen bestehen: Gesellenprüfung Teil 1 und Gesellenprüfung Teil 2. Die Gesellenprüfung Teil 1 besteht aus dem Prüfungsbereich Versorgungstechnik und tritt an die Stelle der bisherigen Zwischenprüfung. Der zeitliche Rahmen von Teil 1 beträgt insgesamt 7 Stunden; die Prüfungsinstrumente sind Arbeitsaufgabe und situatives Fachgespräch und schriftlich zu bearbeitende Aufgaben. Die Gewichtung der einzelnen Prüfungsinstrumente innerhalb eines Prüfungsbereiches ist auf Ebene der AVO nicht mehr vorgesehen. Die Gewichtung erfolgt nun auf der Ebene des Prüfungsausschusses. Die Gesellenprüfung Teil 1 fließt zu 30 Prozent in die Gesamtnote der Gesellenprüfung ein. Es ist also wichtig, den ausbildenden Betrieben den hohen Einfluss des ersten Teils der Prüfung zu verdeutlichen. Insbesondere deshalb, weil er an die Stelle der  „bewertungsneutralen“ Zwischenprüfung tritt.

Die Gesellenprüfung Teil 2 ersetzt die bisherige Gesellenprüfung und besteht aus vier Prüfungsbereichen. Ein Prüfungsbereich ist der Kundenauftrag. Der Kundenauftrag ist die praktische Prüfung. Diese fließt zu 35 Prozent in die Gesamtnote der Gesellenprüfung ein. Die praktische Prüfung (der Kundenauftrag) dauert 15 Stunden; die Prüfungsinstrumente sind Arbeitsaufgabe und situatives Fachgespräch und Dokumentieren mit praxisbezogenen Unterlagen. Die Gewichtung der einzelnen Prüfungsinstrumente innerhalb eines Prüfungsbereiches ist auf Ebene der AVO nicht mehr vorgesehen. Die Gewichtung erfolgt nun auf der Ebene des Prüfungsausschusses. Die drei weiteren Prüfungsbereiche von Teil 2 heißen Arbeitsplanung, Systemanalyse und Instandhaltung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Das sind die theorieorientierten Prüfungsbereiche, sie fließen mit 35 Prozent in das Gesamtergebnis der Gesellenprüfung ein.

2.    Anforderungen an das Bestehen:

Neu ist, dass nach Abzug der Option zur mündlichen Ergänzung mindesten ein Prüfungsbereich der theorieorientierten Prüfungen mit ausreichend bewertet worden sein muss. Andernfalls ist die Gesellenprüfung nicht bestanden. Die Gesellenprüfung bekommt durch die Notwendigkeit des Bestehens einer schriftlichen Prüfungsleistung einen neuen Aussagegehalt.

3.     Inhaltliches:

Redaktionell überarbeitet wurden zentrale Begriffe wie die sogenannten "Handlungsfelder". Die "Handlungsfelder" selbst werden jetzt als "Einsatzgebiete" bezeichnet. Damit wird die Praxisorientierung der Ausbildung stärker betont.
Weitere Änderungen: aus "Wassertechnik" wird "Sanitärtechnik", aus "Wärmetechnik" wird "Heizungstechnik", aus "Lufttechnik" wird "Lüftungs- und Klimatechnik". Das Einsatzgebiet "Erneuerbare Energien/Umwelttechnik" bleibt unverändert. Die neuen Terminologien sorgen für einen stärkeren Branchenbezug. Die Einsatzgebiete weisen durch ihre neue Begrifflichkeit ihren Gegenstand mit hoher Transparenz aus.  

Die Berufsbildpositionen wurden modernisiert und an die Herausforderungen der Praxis angepasst. Es wurden viele Details im Ausbildungsrahmenplan verändert auf die wir hier nicht näher eingehen. Marktverändernde Phänomene, wie Digitalisierung, werden jetzt durch modifizierte Berufsbildpositionen bzw. Prüfungsinhalte stärker aufgegriffen. So gehören die Gebäudemanagementsysteme, bei denen Gewerkeübergreifende Schnittstellen zu erkennen sind, ab sofort mit zum Berufsbild. Die Auszubildenden sollen Kompetenzen hinsichtlich Regelungs- und Gebäudeleitsystemen sowie zu Systemen zum Datenaustausch und zur Fernüberwachung erlangen. Das Anwenden geräte- bzw. branchenspezifischer Software ist ein inhaltliches Kriterium des Prüfungsbereiches Kundenauftrag. Das Durchführen von Hygienemaßnahmen ist jetzt eine separat aufgeführte Berufsbildposition.

Weitere Informationen: http://www.shkinnung-kreis-neuss.de/file/folder_1/82_SHK_Ausbildungsverordnung.pdf

Quellenangabe/Link: "Artikel des ZVSHK - Zentralverband Sanitär Heizung Klima - https://www.zvshk.de/zvshk/shk-gewerke/installateur-und-heizungsbauer/bildung/details/artikel/6860-ausbildungsverordnung-zum-anlagenmechaniker-fuer-sanitaer-heizungs-und-klimatechnik/"

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