Aktuelles

News rund um die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss

16.03.2020
Mein absoluter Traumberuf

32 junge Männer haben kürzlich ihre Ausbildung zum Anlagenmechaniker erfolgreich abgeschlossen. Während der Lossprechungsfeier der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss erhieten sie ihre Gesellenbriefe.

Obermeister Christoph Linden sprach die neuen Anlagenmechaniker im Foyer des Rheinischen Landestheaters Neuss traditionsgemäß von den Pflichten der Ausbildung los und erhob sie offiziell in den Gesellenstand. „Wer etwas machen will, das ihn fordert, findet es im Handwerk“, sagte Linden. Er hob die hohe Qualifikation hervor, die für das SHK-Handwerk notwendig sei: Der Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sei auch durch die Digitalisierung inzwischen ein „High-Tech-Beruf“. „Ihr könnt in eurem Job auch einiges fürs Klima, sprich: zur Erreichung der CO2-Ziele, auf den richtigen Weg bringen“, fügte er hinzu.

Linden betonte, dass die Gesellen eine große Verantwortung haben – „und das sogar für Menschenleben, wenn man an den Umgang mit Gas und unserem Lebensmittel Nummer eins, dem Trinkwasser, denkt“. Sein Appell an die Anlagenmechaniker: „Seid also stolz auf euren erlernten Beruf, damit auch andere den Wert unseres Handwerks richtig einschätzen können.“

Stolz waren an diesem Abend die Gesellen ganz sicher. So etwa der 20-jährige Benedikt Vorgerd aus Dormagen-Zons, der seine Ausbildung im Betrieb von Ralf Ludwig in Dormagen absolvierte und dort auch zunächst weiterarbeiten und Berufserfahrung sammeln wird. Die Idee, den Beruf des Anlagenmechanikers zu erlernen, bekam er durch seinen Bruder Lukas, der bereits ein Jahr zuvor die gleiche Ausbildung begonnen hatte.

Christian Haubert hat ein klares Ziel vor Augen: Der 21-jährige will eines Tages den von seinem Großvater gegründeten SHK-Betrieb in Dormagen übernehmen. Er konnte die nach dem Fachabitur begonnene Ausbildung verkürzen und sogar gleichzeitig die Technikerschule besuchen, die er auch bald abschließen wird. Den Meister will er ebenfalls machen. „Es ist mein absoluter Traumberuf, denn unser Handwerk ist sehr vielseitig und uns erwarten täglich neue Aufgaben, die wir lösen müssen“, erklärte er. Besonders begeistern ihn die modernen Smart-Technologien sowie ausgefallene Kundenwünsche. Er weiß aber auch: „Unsere Ausbildung geht erst jetzt richtig los, denn wir müssen uns jeden Tag beim Kunden beweisen“, sagte Christian Haubert, der gemeinsam mit Jan Aßmann die Topleistung des Jahrgangs erbracht hatte. Beide wurden als Prüfungsbeste geehrt.

Kreisdirektor Dirk Brügge beglückwünschte die jungen Gesellen: „Sie haben Ihr Können unter Beweis gestellt und der Gesellenbrief bescheinigt Ihnen Ihre fachliche Kompetenz“, sagte er. Er riet den Nachwuchshandwerkern, sich trotz bester Berufsaussichten stets um Weiterbildung zu bemühen: „Suchen Sie weiter die Herausforderung.“ Dazu gehöre auch der Meistertitel, so Brügge: „Der Rhein-Kreis Neuss ist Meisterkreis.“



Stolz auf ihre Gesellenbriefe sind die jungen Anlagenmechaniker aus dem Rhein-Kreis Neuss. Obermeister Christoph Linden (2.v.r.) erhob sie in den Gesellenstand, Kreisdirektor Dirk Brügge (2.v.l.), Kreislehrlingswart Johannes Schmitz (r.) und Klaus Koralewski (l.) stv. Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, gratulierten. Foto: Kreishandwerkerschaft

 

23.02.2019
Anlagenmechaniker aus dem Rhein-Kreis feierten Lossprechung

30 Anlagenmechaniker erhielten bei der Lossprechungsfeier der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss ihre Gesellenbriefe.

Wer abends ins Theater geht, erwartet normalerweise eine Inszenierung mit professionellen Schauspielern. Jetzt spendeten die Besucher des Rheinischen Landestheaters in Neuss jedoch ganz anderen Hauptdarstellern begeistert Beifall: Sie nahmen an der Lossprechung der neuen Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik teil.

Die Hauptrollen spielten an diesem Abend 30 junge Männer, die mit dem Bestehen der Gesellenprüfung ihre Ausbildung im Handwerk erfolgreich abgeschlossen hatten. Obermeister Christoph Linden sprach sie von ihren bisherigen Pflichten als Auszubildende los. „Nach alter Handwerkstradition erhebe ich euch in den Gesellenstand“, rief Linden unter dem Applaus der Gäste.

Die Ausbildungszeit und die Prüfungen hätten manchen der jungen Handwerker viel Schweiß gekostet, betonte der Obermeister. Umso herzlicher gratulierte er ihnen: „Ein langer Weg mit Hindernissen liegt hinter Ihnen, jetzt haben Sie Ihr Ziel erreicht.“

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke überbrachte die Glückwünsche des Rhein-Kreises und gratulierte den Neugesellen zur bestandenen Prüfung und zu ihrer Berufswahl, die tolle Perspektiven biete. „Sie haben Superchancen auf dem Arbeitsmarkt, mehr als noch vor einigen Jahren. Die Voraussetzungen sind gut“, sagte der Landrat.

Besonders freuen konnte sich Marcel Jarosik – er hatte das Top-Ergebnis bei der Gesellenprüfung erzielt und wurde als Jahresbester besonders geehrt. Sein Mitabsolvent Jonas Trier aus Meerbusch lernte dreieinhalb Jahre bei der Elsa Service GmbH und ist noch immer von der Vielfältigkeit seines Berufs begeistert. „Schon als Kind habe ich mich gern handwerklich betätigt“, erzählt er. Nach der bestandenen Gesellenprüfung hat er das nächste Ziel bereits vor Augen: Er wird die Meisterschule besuchen und dort wieder die Schulbank drücken.

Leon Schüpstuhl aus Langwaden erlernte im Fachbetrieb von Georg Fervers in Grevenbroich sein Handwerk und trat damit in die Fußstapfen seines Großvaters, der ebenfalls im Sanitärhandwerk arbeitete. Sein Beruf sei manchmal harte Arbeit, berichtet er – aber tauschen möchte er nicht: „Die Vielfalt der Aufgaben, der Spaß und der freundschaftliche Umgang mit den Kollegen überwiegen.“

Ihre Lossprechung feierten die jungen Anlagenmechaniker mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (l.), dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Niederrhein, Klaus Koralewski (2.v.l.) und Obermeister Christoph Linden (3.v.l.).

 

28.02.2018
Beste Aussichten auf goldenem Boden

Innung sprach 34 Anlagenmechaniker aus dem Rhein-Kreis los

Rhein-Kreis Neuss. Im Foyer des Rheinischen Landestheaters an der Oberstraße in Neuss ging es jetzt einmal nicht um Theater oder Schauspiel, sondern um die Lossprechung der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss. Der stellvertretende Obermeister Alexander Stamos erhob 34 junge Anlagenmechaniker in den Gesellenstand.

Stamos vertrat den wegen Krankheit verhinderten Obermeister Christoph Linden und nutzte die Gelegenheit, die 34 erfolgreichen Prüflinge zu ihren Leistungen zu beglückwünschen: „Sie haben besonders in den letzten Wochen mit viel Engagement auf Ihre Prüfung hingearbeitet und nun Ihr Ziel erreicht. Heute ist der Höhepunkt Ihrer Ausbildungszeit.“ Matthias Thielen, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, überreichte die Gesellenbriefe.

Auch Landrat Hans-Jürgen Petrauschke gratulierte den neuen Gesellen zu ihrem Abschluss und hielt ein Plädoyer für die duale Ausbildung: „Sie haben den Weg ins Handwerk gewählt und die duale Ausbildung absolviert, die in unserem Land einzigartig ist. Sie konnten sich dabei auf Ihre Familien und Ihre Ausbilder verlassen – und Sie haben es geschafft.“ Als Handwerker hätten die Junggesellen allerbeste Berufsaussichten, betonte Petrauschke. Ausdrücklich ermunterte er sie, sich stetig weiterzubilden: „Die Menschen erwarten von Ihnen ein hohes fachliches Wissen.“

Alexander Stamos stimmte dieser Aufforderung zu. Auch im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Handwerk sei die Digitalisierung und vernetzte Haustechnik im „Smart Home“ auf dem Vormarsch. Dennoch bleibe das Gewerk auch weiterhin ein gutes Stück analog, sagte der stellvertretende Obermeister. Er stellte den Anlagenmechanikern zudem steigende Verdienstmöglichkeiten in Aussicht. Sein Fazit: „Handwerk hat goldenen Boden.“

Ganz ähnlich beurteilt Sami Burak seine Karrierechancen. Nach der Realschule begann der junge Anlagenmechaniker seine Ausbildung im Betrieb Haustechnik Hartz in Otzenrath, wo er sein Handwerk in dreieinhalb Jahren erlernte. Besonders die Arbeit im Kundendienst hat es ihm angetan, so dass er dort in Zukunft arbeiten wird. „Der Umgang mit den Kunden macht mir großen Spaß, weil ich jeden Tag andere Aufgaben erledigen muss“, erklärt er. Parallel will er seinen Meister machen.

Losgesprochen wurden die jungen Anlagenmechaniker vom stellvertretenden Obermeister Alexander Stamos (3.v.r.). Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (4.v.r.) und Klaus Koralewski (stehend 5.v.r.), stv. Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Niederrhein, gratulierten.

 

28.03.2017
Brennstoffkosten Deutschland März 2017

Zufriedene Gesichter, wo man auch hinschaute – so könnte man die Eindrücke auf der ISH in Frankfurt beschreiben, wenn man in Halle 9.0 über die teilweise sehr gut besuchten Stände ging. Kein Wunder, dass sich die Stimmung in der Branche spürbar gebessert hat. Diese Lockerheit wurde auch beim Besuch unseres Pelletbotschafters Lars Niedereichholz vom Comedyduo „Mundstuhl“ deutlich, der vor interessierten Zuhörern erläuterte, warum er sich auch privat für Pellets entschieden hat.

Dass der Winter vorbei ist, zeigt auch der Pelletpreis, der im März nahezu unverändert zum Vormonat blieb. Spannend dürfte werden, wie sich seine weitere Entwicklung in Richtung Sommer darstellt, wenn wir die Verbraucher wieder verstärkt zur Bevorratung mit Pellets für den Winter animieren.

Bei aller positiven Stimmung soll nicht verschwiegen werden, dass auch regelmäßiger Ärger dazugehört, wenn man sich mit der Holzenergie beschäftigt. Das Thema Feinstaub und der undifferenzierte Umgang der Medien damit gehört hier sicher in die erste Reihe. 

Quelle: Auszug v. Martin Bentele, Geschäftsführer Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI)

 

13.02.2017
Innung sprach Anlagenmechaniker aus dem Rhein-Kreis los 

In einem innovativen Beruf mit Zukunft machten jetzt 33 junge Männer den ersten Schritt. In der Neusser Skihalle sprach die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss die neuen Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik los. Nach einer dreieinhalbjährigen Lehrzeit hatten sie ihre Gesellenprüfung erfolgreich abgelegt. 

„Ohne Handwerk gedeiht keine Stadt. Diese Weisheit aus dem Alten Testament ist heute aktueller denn je. Nirgends sonst sind Tradition und technischer Fortschritt so nahe beieinander wie im Handwerk“, betonte Kreisdirektor Dirk Brügge in seinem Grußwort. Er erinnerte daran, dass die Energiewende mit dem Stichwort effizientes Heizen sowie die demographische Entwicklung die jungen Anlagenmechaniker bereits erwarteten.  

Der Beruf ist abwechslungsreich sowie komplex und stellt hohe Anforderungen. IT-Technik spielt eine große Rolle. Die Zeiten des einfachen Klempners sind lange vorbei. Heizungsregelungen, die Vernetzung der gesamten Haustechnik unter dem Stichwort „Smart Home“, bei der über Apps alles gesteuert werden kann, oder Bäder in barrierefreie Wellnessoasen verwandeln – die Anlagenmechaniker sind diejenigen, die all das funktionell umsetzen. „Sie tragen Verantwortung für Menschen und gehen mit dem Lebensmittel Nummer eins um, dem Wasser. Sie sind gefragt beim Energie sparen. Sie können regenerative Energien einsetzen, angefangen von Solar über Windkraft bis hin zur Erdwärme“, zählte Obermeister Christoph Linden nur einige Aufgaben auf.  

Ein Beruf, der spannend ist, einiges abverlangt und aufgrund der sich immer weiter entwickelnden Technik die Fachhandwerker vor immer neue Aufgaben stellt. Wilhelm Prechters, der stellvertretende Kreishandwerksmeister, rückte in seiner Rede die Weiterbildung in den Mittelpunkt. Sie sei in einer Branche mit solchen Innovationen lebenslang ein Muss. „Mit der Gesellenprüfung ist man nicht fertig. Es ist eine Teiletappe, das Ziel ist nicht erreicht. Es gilt darauf weiter aufzubauen“, betonte Prechters.

Einen Rat, den der Jahrgangsbeste schon berücksichtigt. Nils Kupp ist bereits Elektrotechniker-Meister und hat darauf nun die weitere Lehre gesetzt, der nun noch mehr Etappen folgen. „Ich absolviere ein triales Studium. Ich habe die verkürzte Ausbildung gemacht und studiere gleichzeitig BWL. Wenn ich das Studium im nächsten Herbst abgeschlossen habe, folgt noch der Installateur- und Heizungsbaumeister in Vollzeit“, berichtete der 25-Jährige, der danach in den elterlichen Betrieb eintreten möchte. Die gerade absolvierte Ausbildung bezeichnet Kupp als sehr komplex, breit gefächert und anspruchsvoll.

Obermeister Linden hob hervor, dass den jungen Anlagenmechanikern dank der fundierten Ausbildung alle Wege offen stünden, bevor er sie offiziell in den Gesellenstand erhob. Danach überreichte Matthias Thielen, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, die Gesellenbriefe an 33 glücklich strahlende ehemalige Azubis.

 

Nachwuchs in einem anspruchsvollen Beruf: Die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss sprach 33 junge Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik los. Foto: Kreishandwerkerschaft

 

30.06.2016
Ergebnisse der Gesellenprüfung Sommer 2016

Zur Abschlussprüfung als Anlagenmechaniker SHK traten diesen Sommer 22 Prüflinge an. Unter ihnen befanden sich drei Vorzieher, d.h. Azubis, die auf Grund von guten Leistungen in Schule und Betrieb ihre Ausbildungszeit von 3,5 Jahren auf 3 Jahre verkürzt haben. Alle drei waren auch in den Prüfungen die Besten. Zwei erreichten die Gesamtnote gut und einer ein befriedigend. Insgesamt erhielten im Rahmen der Bekanntgabe der Ergebnisse 13 Prüflinge ihre Bescheinigung über das Bestehen der Prüfung. Auf der Lossprechungsfeier, die Anfang 2017 stattfindet, erhalten sie dann ihren Gesellenbrief in Schmuckform.

Die Innung dankt allen Prüfern, die ehrenamtlich ihre Tätigkeiten rund um das Prüfungswesen erfüllen. Ein Dank auch allen Betrieben für die Ausbildung der jungen Menschen. Dieses Engagement der Betriebe ist nicht selbstverständlich und kann nicht hoch genug gelobt werden. Denn die Azubis von heute sind die begehrten Fachkräfte von morgen - und davon kann es nie genug geben. Die nächste Abschlussprüfung beginnt mit der landeseinheitlichen Fachtheorie am 06.12.2016 und endet mit den praktischen Prüfungen im Januar 2017.

 

29.01.2016
Vorbildliche Leistungen - Anlagenmechaniker feierten erfolgreichen Berufsabschluss

Einen prominenten Gratulanten hatten die 26 Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, die jetzt ihren Berufsabschluss feierten: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke beglückwünschte die jungen Handwerker. Die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss erhob sie in der Neusser „Pegelbar“ offiziell in den Gesellenstand.

Vor rund 130 Gästen griff Petrauschke während der Lossprechung auf bewährtes Wissen zurück: „Ohne Handwerker gedeiht keine Stadt“, zitierte der Landrat eine Stelle aus dem Alten Testament. Und er erinnerte daran, dass der Rhein-Kreis Neuss „als verlässlicher Partner des Handwerks“ vor einigen Jahren von der Handwerkskammer Düsseldorf als „Meisterkreis“ ausgezeichnet wurde. „Es sind gerade die kleinen und mittelständischen Betriebe, die immer wieder Vorbildliches leisten“, sagte Petrauschke.

Vorbildliche Leistungen hatten während der Gesellenprüfung auch Jan-Marc Annas und Alexander Nelles erbracht: Sie wurden Jahrgangsbeste. Nelles (25) absolvierte seine Ausbildung bei der Schloßmacher GmbH in Grevenbroich, Annas (24) erlernte seinen Beruf bei der Ausbildungsinitiative Rheinland GmbH in Dormagen.

Sie und die anderen Nachwuchshandwerker können sich auf einen abwechslungsreichen Beruf freuen. „Langeweile kennen wir nicht“, sagte Obermeister Christoph Linden. Heute gestalte der Anlagenmechaniker vielleicht ein schönes Bad, morgen kümmere er sich um eine moderne Heizungsanlage und übermorgen installiere er eine Wärmepumpe. Linden sprach die Anlagenmechaniker offiziell von ihren bisherigen Pflichten als Auszubildende los und begrüßte sie als Gesellen. Gemeinsam mit Matthias Thielen, dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, überreichte er die Gesellenbriefe.

Sowohl Linden als auch der stellvertretende Kreishandwerksmeister Wilhelm Prechters, wiesen auf die Herausforderungen hin, die der technologische Fortschritt gerade für die Anlagenmechaniker mit sich bringe. Da sei Weiterbildung ein Muss, betonte Prechters. Das Handwerk biete qualifizierten Mitarbeitern exzellente Perspektiven, fügte er hinzu – bis hin zum Meisterbrief und einer Selbständigkeit.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (2.v.r.) gehörte zu den ersten Gratulanten, als die jungen Anlagenmechaniker mit der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss den erfolgreichen Abschluss ihrer Handwerksausbildung feierten. Foto: Stefan Büntig

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Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Rhein-Kreis Neuss

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